Unterwassereishockey

Dieser Sport ist eine Verbindung aus Freitauchen und Eishockey und wird im eiskalten Wasser gespielt.
Christian Redl, ein bekannter Freitaucher erfand 2005 diese Sportart.

Ziels des Spieles ist es, den Styroporpuk, dessen Auftrieb ihn beständig an der Unterseite des Eisspielfeldes hält, in das gegnerische Tor zu befördern.
Die Tore werden im Eis festgeschraubt.

Beim Unterwassereishockey treten je zwei Freitaucher einer Mannschaft mit einem Hockeyschläger bewaffnet gegeneinander an.

Im Februar 2007 fand zum ersten Mal ein internationaler Wettkampf im Unterwassereishockey statt.
Gespielt wurde bei diesem ersten internationalen Wettkampf auf der Unterseite eines sechs Mal neun Meter großen Eisspielfeldes im eiskalten Wasser.

Aufgrund der hohen Kraftanstrengung betrug die Spielzeit nur drei Mal zehn Minuten.
Um einen Blackout beim Unterwassereishockey zu vermeiden, mussten die Freitaucher alle 30 Sekunden auftauchen, um neu Luft zu holen.

Gewonnen hat bei diesem ersten Wettkampf Finnland.
Zweiter wurde Österreich und den dritten Platz belegte
die Slowakei.